the children who are also participants of the parade....say cheese!! see those fresh vegetables at the back!! it is nicely presented!!
We went this afternoon in Breitenbrunn to witness the yearly celebration of Tillyfest. Tillyfest is usually celebrated every month of September . Me and my husband enjoyed the parade and the feast as a whole. I find the customs of the participants during the parade very attractive and colorful. As you can see in the photos I made here, it just really amazed me. I thought I can only see their customs in the movies but today, I see them personally.
They also have a show how the people live during the ancient times. The whole setting of the feast really manifest the lives on how people live during those times. I really enjoyed the show and the parade.
As usual a feast or celebration in Germany will not be merrier without beer and food. You can also find a lot of kiosks that sell different kinds of foods. Hope you enjoy watching the photos here. Visit my other sites for more photos!!
They also have a show how the people live during the ancient times. The whole setting of the feast really manifest the lives on how people live during those times. I really enjoyed the show and the parade.
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Breitenbrunn is a municipality in the district of Neumarkt in Bavaria in Germany.
Die Geschichte des Marktes Breitenbrunn
courtesy of http://www.tillyfest.de/
Tilly stammte aus einer angesehenen, flämischen Adelsfamilie im südlichen Brabant (heute Belgien), das damals zur spanischen Niederlage gehörte und Teil des spanischen Weltreichs war. Die Eltern schickten ihren Sprössling zunächst auf eine Jesuitenschule - er sollte Priester werden. Doch der einzige Wunsch des jungen Mannes war, Soldat zu werden. Er erlernte das Kriegshandwerk von der Pike auf, diente als junger Fähnrich in den Armeen der Herzöge von Parma und Lothringen und trat 1594 in die kaiserliche Armee ein, wo er im gleichen Jahr in Ungarn gegen die Türken zu Felde zog.
Bereits 1604 ernannte der Kaiser Tilly zum Feldmarschall. In den Schlachten des Dreißigjährigen Krieges stieg er zum bedeutendsten Feldherr neben Wallenstein auf.
Wegen seiner katholischen Erziehung und seines tief verwurzelten Glaubens wurde Tilly auch der "Heilige im Harnisch" genannt. Bei seinen Truppen achtete er auf strengste Disziplin : Übergriffe gegen Frauen wurden unerbittlich bestraft. Er selbst sagte einmal über sich: "Ich habe nie einen Rausch gehabt, nie eine Frau berührt und nie eine Schlacht verloren." Das Letztere zumindest stimmte nicht. In seinem letzten Lebensjahr verließ den greisen Krieger das Schlachtenglück. Am 17. September 1631 verlor er bei Breitenfeld/Leipzig gegen die Schweden, am 15. April 1632 unterlag er dem gleichen Gegner bei Rain am Lech. Dort zerfetzte eine Kanonenkugel sein rechtes Bein. Mühsam wurde, der 73jährige in einer Sänfte nach Ingolstadt gebracht, wo er am 30. April starb.
Die Schweden zogen nach dem Sieg mordend und plündernd durch ganz Bayern und richteten unter der Bevölkerung furchtbare Greuel an. Nach seinem Tod übernahm sein Neffe Werner Graf von Tserclaes die Herrschaft über die Besitztümer. Als Maria Theresia Reichsgräfin von Tilly am 21. Juli 1744 in Breitenbrunn stirbt, erlischt die bayerische Linie dieses, berühmten Geschlechts.







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